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Asiatische Hornisse bekämpfen

Bei der Asiatischen Hornisse (Vespa velutina) beginnt nun die Zeit, in der die Völker ihre Sekundärnester bauen. Diese befinden sich häufig hoch oben in Bäumen und sind deshalb vom Boden nicht immer einfach zu erkennen.
Auch Nester in Hecken sind häufig. Da sich die Asiatische Hornisse in Nestnähe oft aggressiv verhält, ist hier besondere Vorsicht geboten. Vor dem Zurückschneiden von Hecken, Sträuchern und Bäumen sollten diese deshalb gut beobachtet werden.

Bei Problemen mit Asiatischen Hornissen können Sie sich hier melden. 

Die Asiatische Hornisse breitet sich seit 2022 in der Nordwestschweiz aus. Sie ist eine Gefahr für Bienen, Wildbienen und weitere Insekten, sowie für Wein- und Fruchtkulturen. Die Gefahr durch Vespa velutina für den Menschen ist nicht höher als durch einheimische Hornissen oder Wespen. Um die Ausbreitung der Asiatischen Hornisse zu verlangsamen, ist eine möglichst frühe Erkennung weiterer Ansiedlungen notwendig.

Melden Sie Beobachtungen der Asiatischen Hornisse direkt via Website der Koordinationsstelle Nordwestschweiz.

Von April bis Anfangs Juli könnten sich zum Beispiel bei Hecken, Unterständen, Vordächern und ähnlichen geschützten Stellen Vornester befinden. Beispiele finden Sie im Merkblatt. Die Königinnen bauen im Frühling kleine Vornester an einer geschützten Stelle in Bodennähe oder bis zu 3 Meter über dem Boden. Im Verlauf des Jahres wird meist ein Hauptnest in einem hohen Baum oder an Gebäuden gebaut und das Volk zieht samt Königin um.

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